Petra.
Adieu Insel Korfu. Du hast uns sehr positiv überrascht.
Obwohl oder besser weil die Menschen heute in Heerscharen zur Innenstadt streben, ziehen wir am Verkehrsstau und den abgesperrten Straßen vorbei und nehmen Reißaus vor dem Ostertrubel (wir nehmen die Fähre zurück aufs Festland).
Passenderweise zerschmettert aber eine Angestellte vom Fährenticketschalter wenigstens einen Tonkrug vor unseren Füßen. Das muss genügen.
In Igoumenitsa angekommen, schrecken uns die hohen Berge auf dem Festland und Schorsch will bald zu den Inseln der Ägäis. Der Plan: mit dem Bus Nähe Patras und von dort nach Süden um zwei Finger des Peleponnes radeln. Ca. 600km. Am 30. April ginge von dort eine Fähre nach Kreta (Gythia-Kissamos).
Heute kommen wir wegen Ostern allerdings nicht mehr weg von hier. Nicht schlimm, denn die auf den ersten Blick unschöne Stadt, hat doch ein paar nette Ecken.







