Petra:

4.45Uhr: Stechmücke, 5.30 Uhr: 1. Wecker, 5.45 Uhr: 2. Wecker, 6.30 Uhr: zum Fährhafen, Warten 7.30 Uhr: Ankunft Fähre, Einstieg, 8.30 Uhr: Abfahrt Fähre. Rest des Tages bis zum Nachmittag: müde

Über mehrere Inselstops bis nach Rhodos. Die Insel sieht, soweit wir das von der Fähre erkennen können, grüner, flacher, lieblich aus. Kaum sind wir die ersten Meter vom Pier zur Stadt unterwegs, empfängt uns eine bombastische Festungsmauer aus Kreuzritterzeiten. Wow!! 

Aber auch Heerscharen von Rollkoffer ziehenden Touristen aller Couleur. Rhodos scheint auf der Bucketlist „Europa in 20 Tagen“ mit drauf zu sein, oder zum Pflichtprogramm der älteren kulturinteressierten Pensionisten und Rentner zu gehören. Na ja, da passen wir ja fast dazu. Grund genug für uns, gleich mal eine Hop on, Hop off Tour für den nächsten Tag zu buchen.

Bezug eines netten Zimmers in einem zentral gelegenem alten Herrenhauses. Restaurants gibt es in Hülle und Fülle und der Sonnenuntergang ist ein Traum. Geht doch!