Heute ist etwas Zeit totschlagen angesagt. Unser Zug geht abends und wir müssten im Hotel jede Stunde 6 € extra zahlen, um das Zimmer länger nutzen zu können. Das ist uns zu teuer. Da das Wetter unsicher ist, besuchen wir das Dschinggis Khan Museum mit Mongolischer Geschichte. Nur leider ist fast alles auf Mongolisch. Es ist erst 2022 eröffnet worden, und ist auch ganz gut gemacht. Für meinen Geschmack etwas zu sehr aus dem Blickwinkel des Nationalstolzes. Tatsächlich beten einige junge Mongolen in einem Dschinggis Khan Schrein, bzw. beten seine Person an. Oha!
In der Topetage des State Deportmentkaufhauses (außen pfui, innen hui) gab es neben dem Nachmittagessen noch einen wunderbaren Blick über die Stadt. Nicht ganz so wie vom Empire State Building (das Restaurant nennt sich NY Empire), aber mit zunehmender Wetterbesserung doch der rechte Ort um die Zeit zu vertrödeln.
Schorsch:
Und dieses Mal sind wir wissend und ich plane die Rückfahrt nach Peking besser. Das Zügelchen zurück startet abends und zuckelt Übernacht die 600 km. Wir im Schlafwagen. Beide haben im 4er Wagon die Pritsche unten gebucht. So können wir sicher sitzen und müssen nicht die ganze Fahrt im ersten Stock kauern. Können uns auch nach Belieben hinlegen und schlafen und das Rattern über die Zuggleise, jeder einzelne, mitverfolgen.





