Wir haben fürs Frühstück die Kette Megacoffee entdeckt. Verlässlich guter Espresso und frenchtoast dazu. Gegenüber ist ein gutes wallpainting, zu den hier sehr bewunderten Meeres(früchte)taucherinnen. Bis ins hohe Alter, steigen sie täglich ins Wasser und tauchen ohne technische Hilfsmittel Luft anhaltend ca. 2 Minuten lang nach Moluskeln. Irgendwie sind es die Heldinnen der Insel, tatsächlich müssen sie aber wohl noch hart ihren Lebensunterhalt verdienen.
Tja, und ich könnte ab heute mit 63 theoretisch mit Abschlag in Frührente. Ich hoffe nur, dass das für mich nach unserer Reise noch möglich sein wird. An der Rentenschraube wird sicher noch gedreht.
Der markante Vulkankegel Seongsan ist UNESCO Weltnaturerbe. Dementsprechend viele Besucher treibt es auf den knapp 200 m hohen Hügel. Nicht sehr hoch, da die Höhenmeter aber ausschließlich über Stufen zu besteigen sind, trotzdem schweißtreibend. Dafür gibt es einen wunderbaren Ausblick auf die Insel. Der schüsselartig erodierte Krater, ist dafür besser aus Drohnenperspektive zu erkennen.
Ein anschließender kurzer Sprung ins Wasser und abends wieder ein Fischrestaurant (Schorsch Gesichtsausdruck dazu, spricht für sich …) – so wird bei uns der Tag gefeiert.















