Weil uns das Kunstszeneviertel in Peking so gut gefallen hat, besuchen wir ein Galerieviertel. Es ist aber wenig los – gut um die Werke anzuschauen – weniger um auf ausgefallene Interessierte zu treffen. Schorsch findet es fade, ich plaudere auch mal mit einer Galeristin. Die anschließende Suche nach einem guten Lokal treibt uns an einem Neubaukomplex vorbei, der sich 1000 Bäume nennt. Die wachsen in riesenhohen Säulentöpfen! Dahinter eine nigelnagelneue Mall und hier wurde definitiv an Nichts gespart. Der Eingang zu den öffentlichen Toiletten sieht hier aus, wie das Entrée zu einem coolen Club. Und sehr erfreulich, in einem italienischen Restaurant bekommen wir zusammen für 22 € ein feines 7-Gänge Menü.

















