(14.360518, 100.576457)
Die alte Königsstadt mit historischen Überresten an Tempelanlagen (Wats) mit Stupas/Chedis (glockenförmige Bauten), Prangs (maiskolbenförmige Türme im Architekturstil der Khmer) oder Säulenfüßen der verschiedener Zeremonienhallen hat wirklich Charme. Trotz vieler, auch inländischer Touristen, verläuft sich alles zwischen weiter Flächen, nur direkt in den beiden wichtigsten Wats ist etwas Getümmle. Immer auch verbunden mit Betenden und Goldblättchen opfernden Gläubigen. Weil Wochenende ist, treffen sich die Thais abends auf dem riesigen Nachtmarkt. Enge Parkwege sind mit Essensständen gesäumt, ein historisches Singspiel der hiesigen Musikschule wird aufgeführt und schön anzuschauende Reitelefanten ziehen mit ihren wankenden dicken Körpern vorbei. Diese Attraktion ist natürlich nicht toll, wenn man weiß, dass der Wille eines Elefanten auf brutale Weise gebrochen sein muss, bevor er als Arbeitstier funktioniert. Bei Bullen klappt das nicht, weil diese bösartig und gefährlich werden. Nur die Weibchen ergeben sich dauerhaft in dieses Schicksal. Dennoch, der Elefant, der rosa eingerieben wurde, hatte sichtlich Freude daran und es ist zu vermuten, dass diese Tiere gut behandelt werden.








































