(-8.5496134, 119.8156939)
Auf Kelor Island stiefeln wir erst mal einen steilen und ausgetretenen Pfad zu einem Aussichtspunkt. Von hier aus sieht man schon den Sandstrand mit flachem Wasser, in denen Schnorchler Babyhaie suchen. Die kleinen Schwarzspitzen-Riffhaie sehen schon aus wie die Großen, sind aber nur ca. 60 cm lang. Die Art ist für den Menschen ungefährlich, wenn nicht in Panik gebracht. Die Kiddies werden von den locals angefüttert, so dass wir später etlichen von ihnen im Wasser begegnen. Aber es gibt auch etliche Korallen und unterschiedliche Fische. Jeder Schnorchelspot ist so ganz unterschiedlich zum nächsten – unglaublich spannend.
Auf halbem Weg zum Hafen geht es noch zum Manjarite Island. Ganze Schwärme an Fischen umgeben uns, durchaus mit Exemplaren von 30 cm. Vielleicht weil hier die Riffkante steil ins dunkle Tiefwasser übergeht. Aber auch einen typischen Einzelfisch, einen gestreiften Feuerfisch entdecke ich. Leider ist Schorsch mit seiner insta ganz woanders. Man könnte hier lange verweilen, aber nach einer Stunde merkt man, dass das Ganze auch anstrengend ist.
Zurück auf dem Schiff ist das wie immer sehr leckere und frisch zubereitete Essen schon hergerichtet. Der Trip war zwar richtig kostspielig, aber ich weine keinem Euro nach. Sich einmal als lässiger Millionär fühlen, bereichert die Palette. In Labuhan Bajo gehts dafür wieder ins günstige, aber sehr nette Guesthouse. Zum Arbeiten am Laptop kann man hier auch ganz wunderbar abhängen. Die Abwechslung macht den Reiz.










































