Wir werden vom Autovermieter aufgegabelt. Die Übergabe wird bei seinem Büro in der Nähe des Flughafens abgewickelt. Will heißen – hier der Autoschlüssel, Videoaufnahme vom Auto und der Tankanzeige und tschüß. Eigentlich null seriös, aber für uns irgendwie zu spät, irgendwo in der Pampa etwas zu ändern. Allen, die beruflich etwas mit Versicherungen zu tun haben, werden sich die Haare aufstellen. Auf anfänglich guter Landstraße geht es in die Berge, vorbei an einem Schloss, einem riesengroßen Staudamm (unter den 10-größten der Welt) in ein immer werdendes Tal. Hier ist die Straße deutlich mitgenommener. Frühere Erdrutsche oder weggebrochene Fahrspuren zeugen von einer rauhen Ecke. Wir nehmen noch einen griechischen Anhalter mit, der überglücklich über unseren“ lift“ ist. Er wird die hier sehr bekannte Trekkingroute von Mestia nach Ushguli wandern.







