Eigentlich wollen wir uns ja hier auf der Insel etwas Erholungsurlaub gönnen. Einzig das entsprechende Quartier zu finden ist nicht ganz einfach. Sind die Zimmer schön und geräumig, liegt das Hotel so abgeschieden, dass wir uns nur über einen kilometerweit entfernten CU verpflegen können. Dafür springen Delfine vor unseren Augen aus dem Wasser und sogar von unserem Zimmerfenster aus sehen wir deren Rückenflossen auftauchen. Wie phantastisch!
Wir richten uns häuslich ein, da morgen auch ein Regentag auszusitzen ist. Also wird in der Gemeinschaftsküche Gefrierware gekocht, es werden jede Menge Kekse verzehrt und Schorsch versucht sich im neuen Arbeitsfeld: ePub mit integrierten Videos.
Schorsch:
Und wieder nur Kurzstrecke. Diesmal ins Abseits. Kein Restaurant in Radelnähe. Nur ein kleiner Supermarkt versorgt uns mit selber zu Kochendem. Garnichtmal so einfach was identifizierbares zu finden. Die Tiefkühlpizza hat sich als unlecker entpuppt. Die chinesischen Tiefkühl-Jiaotzi waren schon besser und mit Sojasoße ganz gut. Und da wollen wir einen Regentag überbrücken. Als Millionnäre der Zeit leisten wir es uns nicht im Regen zu radeln, sondern aus der Fensterfront des Hotelzimmers auf die wogenden sturmgepeitschten Wellen zu blicken. Bei noch Flaute am Vortag zogen sogar Delfine vorbei. Bei Sturm nehmen die wohl eine andere Route.

















